Das Ethosdefizit

.                                                                                  Ethische Imperative verbreiten sich gern aus dem Bauch heraus wie bei der Rettung von Flüchtlingen aus Seenot, der Rettung des Klimas vor der Erwärmung oder der Rettung von Griechenland vor dem Bankrott. In allen frei Fällen haben die Bauchgefühle zu unvernünftigen Lösungen geführt. Die Seenotrettung wurde mit Schlepperdiensten verknüpft, die Klimarettung geht an der Hauptursache Bevölkerungswachstum vorbei, und die Griechenlandrettung?

Das war bloß eine Bankenrettung. In diesem Artikel soll rational mit dem Ethos umgegangen werden. Es geht nicht nur um die drei erwähnten Probleme, sondern um das Setzen von ethischen Maßstäben generell. Vor allem wird auf die Verteilung der Wohlstandsgewinne eingegangen, d.h. auf die herrschende Raffgier. Dabei gerät die Religion ins Visier, denn ihrer Agendasetzung muss man besonders schädliche Auswirkungen in diesem Bereich zuschreiben.

Religiöse Bevormundung

Die Motivation solcher Religionskritik ist sicher nicht, religiöse Menschen zu ärgern. Es ist schade, dass so viele gute Menschen ihre Vernunft verleugnen, um die vorwissenschaftlichen Irrtümer der Religion hochzuhalten. Schöner wärs, wenn sie sich mit den fortschrittlichen Menschen vereinen würden beim Erkunden der Wunder der Wissenschaft. Da ist Andacht, Weihe, Staunen eher angebracht – und da stimmt alles!

Die Wissenschaft hat sich überall in der technischen Welt durchgesetzt; schließlich funktioniert nur das, was auf der Wahrheit basiert und nicht auf irgendwelchen Phantasien. In der sozialen, medialen und politischen Welt lief es dummerweise anders. Am schlimmsten ist es im Bereich der Ethik. Obwohl das ganze Leben von den modernen Errungenschaften bestimmt wird, unterliegt die ethische Szene nach wie vor der religiösen Bevormundung. Gegen die Akzeptanz eines modernen Ethos‘ wird in vielfacher Weise angegangen, bis hin zur Verleugnung der Wissenschaft. Daraus resultiert das ethische Vakuum, das den Fortschritt in Markt und Technik umgibt. Allgemein akzeptierte Regeln für die modernen Entwicklungen in Markt und Technik fehlen.

Die Weltreligionen wurden in vortechnischer Zeit erfunden. Durch die Überalterung der religiösen Doktrinen kennen sie keine tauglichen Regeln für Finanzmärkte und Robotereinsatz. Dies Manko lässt sich nicht korrigieren, denn der »göttliche Allwissenheitsanspruch« erlaubt keine Nachbesserung der göttlichen Doktrinen. Die Bibel, der Koran und die anderen heiligen Bücher werden nicht entrümpelt und überarbeitet. Weil die Menschheit vom gedeihlichen Umgang mit der Technik samt ihren Auswirkungen abhängt, ist das eine schwere Hypothek auf unsere Zukunft, die umgehend getilgt gehört.

Obendrein findet die religiöse Bevormundung wider besseres Wissen statt, nämlich auf der Basis Glauben gegen Wissen, und das ist ideologischer Missbrauch. Entsprechendes gilt für die ideologische Bevormundung. Da werden willkürlich Wohltaten verteilt, und die Leute werden missachtet, die dafür bezahlen sollen. Beides wirkt darauf hin, ein generell akzeptiertes Ethos zu verhindern.

Die Folgen sind verheerend. Weil der technische Fortschritt in ein ethisches Vakuum vorstößt, eröffnet sich dort ein gesetzesfreier Raum, der von Finanzkünstlern erobert wird. Die schaffen keine Werte, sondern die mehren nur ihren Eigennutz auf Kosten der Allgemeinheit – und das moralische Machtwort dagegen bleibt ungesprochen. Letztlich ist das Ethosdefizit die Ursache für die notleidenden Staatskassen und die allgemeine Verarmung, während die Reichen immer reicher werden und viele Leute unverdient Milliarden verdienen. Schließlich haben wir seit den 1980er Jahren stagnierende Arbeitseinkommen und steigende Schuldenlasten, während das obere Zehntelprozent die gesamten Wohlstandsgewinne an sich reißt (Bild oben, Quelle: Statistisches Bundesamt, Verdienste und Arbeitskosten, Creative Commons by-nc-nd/3.0/de).

Die Kunst der Politik beschert uns in den letzten Jahren Nachrichten der Art, die Staatsschulden würden nicht mehr steigen. Dabei wird aber ausgeblendet, dass der Staat seine (unsere) Besitztümer teils verfallen lässt (marode Infrastruktur), teils verscherbelt (Mietwohnungen, Versorgungsunternehmen, Autobahnen). Es wird ausgeblendet, dass die impliziten Schulden stark wachsen (Pensionszusagen, sogar die EU häuft welche an), dass die Euro-Politik im Billionenbereich Kredite akkumuliert, von denen viele schlecht besichert sind und einige so gut wie geplatzt (Griechenland-Kredite). Es wird ausgeblendet, dass Millionen Migranten ins Land gelockt wurden, die auf unabsehbare Zeit zig Milliarden jährlich kosten. Das einkalkuliert, wachsen die Lasten immer noch enorm.

Es heißt auch, die realen Arbeitseinkommen würden seit ein paar Jahren steigen. Dabei wird ausgeblendet, dass die Schere zwischen Netto-Einkommen und Netto-Verfügbarkeit sich öffnet. Die Lasten steigen nämlich mit den Einkommen, und wenn die Einkommen stagnieren, steigen die Lasten trotzdem. Notleidende öffentliche Haushalte erzwingen das Zusammenstreichen und Verteuern öffentlicher Leistungen, ebenso verhält es sich mit den Versicherungsleistungen und vielen anderen – unterm Strich bleibt immer weniger übrig.

Abkassieren ohne Gegenleistung

Es werden auch immer mehr Umverteilungsmechanismen installiert, die das Geld in die Kassen der privilegierten neuen Asozialen kanalisieren, ohne dass es eine ethische Handhabe dagegen gäbe, geschweige denn passende gesetzliche Restriktionen.

Die Zocker missbrauchen die ganzen Finanzplätze für ihre parasitären Zwecke. Die Börsen und die Finanzmärkte dienen ihnen, und nicht mehr der Realwirtschaft. Die Zocker schaffen keine Werte, sondern sie reißen die Werte der Allgemeinheit an sich. Indem sie nichts als Geldherumschieberei und Kursschwankungen produzieren, schaffen sie nicht den behaupteten Nutzen der Marktübersichtlichkeit. Vielmehr produzieren sie absichtliche Verwerfungen und Kurssprünge, um für sich den Traum zu realisieren: Sie wollen einen Schatz heben.

Im Klartext heißt das: Abkassieren ohne Gegenleistung. Die Börsen werden zum Mikrosekundentrading missbraucht, die Finanzmärkte wickeln zigmal mehr »Eigengeschäfte« ab als realwirtschaftlich begründete. Bei den Devisenbörsen ist das Verhältnis genauso eklatant. Auch die Rohstoff- und Nahrungsmittelbörsen leiden unter der ausufernden Spekulation, und es geht sogar schon bis zum spekulativen Aufkauf von Äckern und Wäldern und Rohstoffen.

Die Zentralbanken heizen den Trend noch an, indem sie der Finanzwelt Unmengen von zinslosem Geld zur Verfügung stellen. Das wird schon als »Grundeinkommen für Banker« apostrophiert. Damit wird die Spekulation auf die Spitze getrieben, weil die Zocker mit diesen Geldern noch in den abwegigsten Gebieten auf Renditejagd gehen, auch wo sie von Rechts wegen nichts zu suchen haben sollten. Das Schlimmste ist, dass die beutelüsternen Nichtsnutze nicht bloß die Lebenshaltung verteuern, sondern dass sie haarsträubende Risiken in die Finanzwelt tragen und in ihrem egoistischen Interesse sogar das Finanzsystem insgesamt gefährden.

Die Systemrisiken gehen dummerweise genauso zu Lasten der Allgemeinheit wie die übermäßigen Profite, die dem Finanzsystem abgepresst werden. Jahrelange Regulierungsversuche blieben weitgehend erfolglos; es gibt immer noch keinen verlässlichen Konkurs-Mechanismus für Finanzfirmen. Immerhin werden bei der Strafverfolgung der Banken jetzt mehr Gesetzesbrüche geahndet – wenn auch fast nur durch Vergleiche, wenn auch die deutschen Bemühungen weit hinter denen der USA herhinken, wenn es hier auch immer noch kein Unternehmensstrafrecht gibt, wenn auch der einzige tüchtige Finanzminister Norbert Walter-Borjans in NRW abgewählt wurde.

Unterm Strich dürfte die Feststellung korrekt sein, dass der Missbrauch der Glücksritter unser System schwerer belastet als alle Verbrecher zusammen.

Ethosdefizit

Das Ethosdefizit sorgt dafür, dass es so bleibt. Es gibt keine passende moralische Richtlinie, die solche Dinge tabuisiert. Den Politikern fehlen ethische Richtlinien, die ganz klar sagen, sie dürfen nicht auf die Einflüsterungen der Bankenlobby reinfallen. Das Versagen liegt gewiss auch an den Milliarden, welche die Lobby gegen die politischen Regulierungsversuche anschiebt, aber letztlich ist es ein Ethosversagen. Unter dem religionsgemachten Vakuum und der lobbygemachten Bedrängnis vermag die Politik den entfesselten Kommerz genausowenig einzuschränken wie den globalisierten Gesetzesbruch. Steueroasen werden immer noch nicht trockengelegt, auch wenn viel davon geredet wird. Kapitalflucht wird doppelt so oft subventioniert wie verfolgt, auch wenn immer mehr Kritik dazu aufkommt. Und wenn mal was gemacht wird, dann oft das Falsche, wie der überhastete Atomausstieg, das überfrachtete EEG und die unsinnigen Dieselverbote.

Noch mehr verschärft sich das Problem, weil im Politikbetrieb die Ideologie über die (Wirtschafts-)Wissenschaft siegt. Wie im Beispiel der Eurokrise, versucht man immer wieder, volkswirtschaftliche Gesetze durch politische Entscheidungen außer Kraft zu setzen. Das ist eine direkte Spiegelung der religiösen Dogmatik, die sich auch über die Realität erheben möchte. Die quasi-religiöse Dogmatik der Klimaretter lässt pragmatische Überlegungen ebensogern beiseite. Deshalb wird ein zeitgemäßes und rationales Ethos gebraucht, das die Politik mit den richtigen Imperativen ausstattet, was zu tun und was zu unterlassen ist.

Angesichts der Narrenfreiheit für die Reichen und der Subventionierung ihrer Fehler könnte man überspitzt sagen, die Banker machen mit unserem Geld, was sie wollen, und die Politiker sowieso. Das Ethosdefizit schlägt sich in einem Regelungsdefizit nieder, das ihnen zu viele Freiheiten erlaubt. Dabei sind beide Fakultäten Dienstleister, die ihr Wirken dadurch rechtfertigen, dass sie dem Allgemeinwohl dienen. Statt diese Aufgabe zu erfüllen, schwingen sie sich zu Herren auf, ohne dass sie in die Grenzen gewiesen werden. Die Selbstermächtigung der Politiker hat ihnen an den Parlamenten vorbei ungezählte Milliarden zum Umverteilen verfügbar gemacht. Institutionen wie die EZB regieren immer penetranter an ihrem Auftrag und an der Demokratie vorbei.

Mangels vernünftiger ethischer Vorgaben bleibt dieses ungute System sakrosankt. Man malt uns den Teufel an die Wand, dass es zusammenbrechen könnte und schrecklicher Schaden entstünde. Doch wer weiß, ob sich die Leute nicht solidarisieren würden, wenn es gegen die Abzockergemeinde geht? Zusammenhalten, ohne die Banken zu stürmen? Diese Chance kriegen wir aber nicht. Es gilt das unausgesprochene Dogma, das Finanzsystem zu erhalten, wie es ist. Darin sieht man die Erhaltung der Religion gespiegelt, die alles tut, um als sakrosankt und heilig zu gelten und ihre Dogmen zu bewahren.

Schicksalsfragen

Um Klartext zu sprechen, sollen hier die wichtigsten von unseren Schicksalsfragen aufgelistet werden, die in den allgemeinen ethischen Grundsätzen nicht beantwortet werden:

  • Ist es zulässig, dass mit viel Geld sehr viel Geld verdient wird und mit Arbeit kaum das Nötigste? Darf ein Manager beliebig viel verdienen?
  • Dürfen Börsen als Zockerplätze missbraucht werden, und darf mit Ackerland und knappen Rohstoffen und Nahrungsmitteln spekuliert werden?
  • Dürfen Politiker Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren? Dürfen sie Finanzinstitute beschenken, die sich durch systemgefährdende Spekulationen entsolidarisiert haben?
  • Müssen die Roboter nicht für die Allgemeinheit arbeiten, statt nur für die Besitzenden?
  • Dürfen autonome Kampfroboter und -drohnen gegen Menschen eingesetzt werden?
  • Darf unter dem Diktat der Ökonomie die Lebensqualität wegoptimiert werden? Muss nicht die Wirtschaft für die Menschen arbeiten statt umgekehrt?
  • Ist es zulässig, dass die Krämerseelen unsere technischen Innovationen in die ganze Welt verkaufen, wo sie dann gegen uns eingesetzt werden?
  • Müssen nicht ethische Standards mit tradiert werden, die einen adäquaten Umgang mit den technischen Standards bewerkstelligen? Also die Verknüpfung Wissenschaft/Technik/Menschenrechte?
  • Und wie steht es mit dem Recht auf Arbeit und eine gedeihliche Lebensperspektive für alle?
  • Müssten nicht alle Anstrengungen zur Geburtenkontrolle unternommen werden, um die Migrations- und Klimaprobleme in den Griff zu bekommen?

Wer dafür eintritt, die Welt nach humanitären Vorstellungen zu gestalten, ist es den kommenden Generationen schuldig, auf die Durchsetzung von vernünftigen ethischen Standards und auf zukunftstaugliche Regeln zu drängen. Erstens würde dadurch genug Geld verfügbar, um allen Menschen zu helfen. Wenn zweitens noch erreicht werden kann, die niedrigen Fertilitätsraten der Deutschen (1,3 ohne Ausländer) und der EU-Länder (vielfach ähnlich) weltweit zu verbreiten, würden viele Menschen gar nicht erst geboren werden – und dann werden auch die Migrations- und Klimaprobleme lösbar.

 

Wilfried Müller

(Dieser Artikel wurde am 30.7.13 eingestellt, am 17.7.17 und am 25.7.19 überarbeitet.)

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Link zum zugehörigen Artikel Reload 1970

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3 Responses to Das Ethosdefizit

  1. Johann Wolfgang Goethe sagt:

    Natürlich will man mit Religionskritik die religiösen nicht ärgern. Diese religiösen Menschen sollten sich aber mal selbst hinterfragen, dass die Religion nur Fantasien sind und nicht der Wahrheit entsprechen. In ihrem täglichen Leben glauben sie doch auch nicht alles, was man ihnen verspricht oder erzählt. Würde man den Papst sagen, dass es vor Millionen von Jahren keine Dinos gab, würde der Papst sich auf die Wissenschaft berufen und antworten: Die Wissenschaftler haben Fossilien gefunden und damit bewiesen, dass es sie gab. Aber bei der Religion lehnt er die Wissenschaft ab.

    Die Umverteilung der Gelder und Gehälter war schon immer ungerecht. Den Zockern dagegen steckt man alles in den Rachen – man bekommt den Hals nicht voll, eine Gier ohne Ende: von den arbeitenden Menschen verlangt man aber, dass man beim Gehalt auch mal Abstriche hinnehmen muss. Beim Mindestlohn werden mal 0,50 Cent draufgelegt und gut ist. Das ganze Finanzsystem von Banken und unseren Finanzministern ist krank. Warum müssen Manager-Gehälter 1Million und mehr im Jahr betragen: Politiker, Fußballspieler etc., verdienen sich zu tote; da hört man nichts von, man muss mal auch Abstriche hinnehmen. Das alles geht zulasten der Gesellschaft.

    Wie wäre es mal mit einer Vermarktung von normalen Arbeitern, Zitat: ″Ich biete einen guten Arbeiter an: fleißig, pünktlich, zuverlässig und kann alles, die Ablösesumme beträgt 80.000 € – der neue Arbeitgeber muss sich verpflichten, den Arbeiter mindestens ein Gehalt von 12.000 € im Monat zu zahlen″.

    Die Raff-Gier nach noch mehr Geld wird sich einestages rächen – aber ausbügeln muss es dann, wie immer, die Bevölkerung.

    Gruß Wolfgang

  2. Johann Wolfgang Goethe sagt:

    Nachtrag:

    Mit der Abzockergemeinschaft hast Du genau das richtige Wort getroffen, Wilfried. Die großen wie EZB usw. lässt man machen was sie wollen und die Politik tut nichts dagegen; es gibt nur zwei Möglichkeiten – entweder ist der Politik das egal oder sie steckt da mit drin. Für die Politik ist es ja wahrscheinlich wichtiger, den kleinen Bürger bei kleinen Delikten zu erwischen, als die großen Fische zu fangen. Es wird für Klimawandel und rettet die sonst was Tiere demonstriert, aber gegen die wichtigeren Probleme in unserer Gesellschaft wird nicht demonstriert.

    Bei Abzocke denke ich auch an GMX, da habe ich ein Postfach: Ich habe mir eine App heruntergeladen, die Werbung und Cookies unterdrückt, weil es nervt. Jetzt bekomme ich von GMX immer die Nachricht, dass ich GMX nicht öffnen kann, da ich die Cookies unterdrückt habe und erst die Benutzung von Cookies zustimmen muss. Ich kann aber Werbung vermeiden, für 19,99 € im Monat. Das sind für mich mafiöse Strukturen, Erpressung und Nötigung. Es wird alles immer zweideutig ausgelegt – will ich keine Cookies, komm ich nicht rein, stimme ich Cookies zu, heißt es später, Sie haben ja zugestimmt. Die A-Karte haben immer nur wir.

    Was tut die Politik dagegen? Nichts! Für mich ist die Politik weit entfernt von der Realität. Mit den ganzen Milliarden oder Billionen von Steuergeldverschwendung und der Milliarden oder Billionen von Geldern die korrupte Reiche verdienen, könnte man eine bessere Umverteilung an die Menschen erreichen.

    Gruß Wolfgang

  3. Wilfried Müller sagt:

    Bei GMX widerspreche ich Dir, Wolfgang. Du willst deren Leistung umsonst. Wie sollen die das machen? Entweder Du zahlst oder Du schaust die Werbung an.

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